TCM / Akupunktur

»Lebenskräfte aktivieren«

Akupunktur ist eine seit tausend Jahren alte aus China stammende Methode, bei der durch Stechen von Nadeln funktionelle und organische Störungen behandelt werden können. Ihre Heilerfolge sind oft erstaunlich.

Die Nadeln werden nach dem 5 Elementensystem / der TCM -Traditionell Chinesische Medizin- an definierten Punkten des Körpers gesetzt und führen zum Energieausgleich im Körper.

Bei Kindern bzw. Nadelangst kann auch eine Akupressur oder eine spezielle Farblicht-Laser Therapie durchgeführt werden.

Meine Akupunktur - Methode und Ausbildung stützt sich an die Lehren von Prof. Dr. Worsley, es ist das Modell der 5 Wandlungsphasen.

Wann kann Akupunktur eingesetzt werden?

• Schmerzen aller Art: Kopfschmerzen, Migräne und Kreuzschmerzen

• HNO Erkältungskrankheiten und Nasennebenhöhlenentzündungen

• Bronchitis

• Trigeminus-Neuralgie, Schwindel

• Reizdarm, Verstopfung, Durchfall, Koliken, Gastritis

• Allergien

• Hormonstörungen, Regelbeschwerden

• Gewichtsreduktion und Raucherentwöhnung

• Schlafstörungen

• Durchblutungsstörungen

• vegetative Dystonie, Nervosität, Unruhe, "schwache Nerven"

• depressive Verstimmung

• allgemeine Krankheitsanfälligkeit, Burn-Out-Syndrom

Akupunktur ist eine Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die bis zur vorchristlichen Zeit zurückgeht. Kaum ein anderes medizinisches System hat sich über einen so langen Zeitraum erhalten. Sie geht von Lebensenergien des Körpers aus (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Aus westlicher und wissenschaflticher Sicht zeigt sich durch den Nadelstich an den Akupunkturpunkten eine Wirkung auf das Vegetativum, wobei Botenstoffe (Endorphine, Dynorphin, Enkephalin) eine Beteiligung haben und freigesetzt werden und diese wiederum eine Wirkung auf das Mittelhirn erkennen lassen.

Klinische Studien zeigen eine Wirksamkeit der Akupunktur bei den unterschiedlichsten Beschwerden, auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine Indikationsliste veröffentlicht.